KA-FANS News - Einträge 2641 - 2650
News Beitrag 2650 - Freitag, 19.04.2002 um 11:11:14 Uhr
Fanshop Öffnungszeiten
Auch heute hat der ehemalige Fanshop in der Kaiserpassage wieder geöffnet.
Und zwar von 13.00 - 20.00 Uhr.
News Beitrag 2649 - Donnerstag, 18.04.2002 um 14:55:02 Uhr
Heute auf der KSC Fanwelle...
Bruno Labbadia und Stefan Kuntz:
Wird das Abstiegsgespenst am Samstag gegen Aachen endgültig aus dem Wildpark vertrieben...
Im Profil: der KSC-Fanclub "Gaggenauer Löwen"!
Dazu wie immer der Fantipp und alle News rund um den KSC!!!
News Beitrag 2648 - Donnerstag, 18.04.2002 um 14:12:31 Uhr
Teilnehmende Fanclubs am Select Cup 2002
Söhne Badens
Bierfreunde Karlsruhe
KSC-World Wide Wave
Das Ding
Billy Boys Karlsruhe
Bullterrier KA 89
Badische Traber 2000
Blau Weiss Bruchsal
Forza KSC Waldbronn
Remchinger Jungs
Wiesenblick Nussloch e.V.
KSC-Ortenau (2x)
Baden Devils
No Fear
Fussballsucht
Speed Dogs Karlsruhe 2001 (2x)
Rastatter Füchse
Schremp-Freunde-Baden
Fan-Projekt Karlsruhe
Madhouse Animals
Südbaden 81
KSC-Fanclub 1999 Odenheim e.V.
Die Unverschämten
Die Auslosung des Spielplans findet am Samstag morgen auf der Fanclubpräsidententagung statt.
Weitere Punkte:
1. 11.5 Fandemo auf dem Alex in Berlin
2. Runder Tisch 11. April mit FDP Gemeinderatsfraktion
3. Auslosung Select Cup 2002
4. Unterhaching
News Beitrag 2647 - Mittwoch, 17.04.2002 um 10:48:53 Uhr
Die Neue Blokschrift der Supporters Karlsruhe ist online
Die Blockschrift der Supporters Karlsruhe zum Spiel KSC - Aachen ist vorab schon mal online, für alle die, die einfach neugierig sind.Folgt dem Link!
Zur Blockschrift! (350 KB)
Anmerkung:
Zum Lesen der Blockschrift benötigt man den kostenlosen Acrobat Reader von Adobe.
Blockschrift als Grafik:
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News Beitrag 2646 - Samstag, 13.04.2002 um 16:12:46 Uhr
Mit hervorragender Teamarbeit zum shoot out
31. Spieltag, Freitag, 12. April 2002, 19 Uhr
Karlsruher SC - SSV Reutlingen 1:0 (0:0)
1:0 (57.) Daniel Graf
Das Spiel begann mit gegenseitigem Abtasten. Keines der Teams wollte die eigene Abwehrreihe entblößen. Die Gäste aus Reutlingen suchten ihren Sturmführer Olivier Djappa, der weiterhin seiner Topform aus der vergangenen Saison hinterher läuft. Die Gastgeber waren nach erfolglosen Angriffen immer sehr schnell in der Abwehr geordnet und demonstrierten somit eine geschlossene Einheit in der Defensive. Letztlich war diese excellente taktische Variante mit ausschlaggebend dafür, dass erstmals seit dem 14. Dezember (17. Spieltag, 0:0 in Unterhaching) der KSC ohne Gegentor blieb.
Reutlingen dominierte ab der 20. Spielminute die erste Spielhälfte und kam in der 22. Minute zur ersten nennenswerten Torgelegenheit durch Olivier Djappa. Danny Fuchs klärte auf der eigenen Torlinie. Kurz darauf (24.) verzog Jochen Weigl in aussichtsreicher Position im KSC-Strafraum. Der KSC zog nunmehr sein zuletzt sehr erfolgreiches Konterspiel auf. Der bei Standards stark verbesserte KSC kam nach einem Eckball zu einer erstklassigen Führungsgelegenheit, doch Jimmy Grimm köpfte zu sehr auf die Tormitte und bereitete Goran Curko kein großes Problem. Als Reutlingen kurz vor der Pause zu einem Konter kam, lag die Gästeführung in der Luft, doch Jochen Weigl schloß seinen Flankenlauf auf dem rechten Flügen mit einer zu hoch angesetzten Flanke auf Olivier Djappa ab. Praktisch mit dem Pausenpfiff, erneut war Ausgangspunkt eine gefährliche KSC-Ecke, verfehlte zunächst Gabrial Melkam und dann scheiterte Aydin Cetin aus zu spitzem Winkel am erstligaerfahrenen Goran Curko.
Dominierte vor der Pause auf beiden Seiten noch die Defensive, da keines der Teams in Rückstand geraten wollte, und in der Offensive die letzte Risikobereitschaft fehlte, so kam der gastgebende KSC deutlich aggressiver und erfolgsorientierter aus der Kabine. Nachdem zunächst Gabrial Melkam am 16er verzog und Daniel Graf eine Cetin-Flanke neben das Tor setzte gelang Daniel Graf der viel umjubelte Führungstreffer nach schöner Kombination über Aydin Cetin und Bruno Labbadia. Die Gästeabwehr hatte enormen Respekt vor dem KSC-Angriff, dies deutete sich alleine dadurch an, dass man ohne Not den Ball gegen heranstürmende KSCler in die Ränge drosch. Nach einer Stunde blieb den KSC-Fans die Luft im Halse stecken, doch Aydin Cetin klärte Weigl's Schuß auf der Torlinie.
Bruno Labbadia hatte in der 69. Spielminute nicht nur die Entscheidung, sondern auch das Tor des Jahres auf dem Fuß. Mit dem Rücken zum Tor stehend setzte er schulbuchmäßig zum Fallrückzieher an und traf vom Elfmeterpunkt nur die Unterkante der Torlatte. Nun kam der KSC zu zahlreichen Torgelegenheiten, doch Goran Curko hielt die Partie offen. Weder Daniel Graf aus 14 Metern (71.) noch der eigene Abwehrspieler Alexander Malchow (73.) mit einem scharfen Kopfball in die falsche Richtung konnten Curko bezwingen. Auch wenn der KSC mehr Torchancen hatte (Melkam neben den Pfosten (74.), Fuchs gegen Curko (84. und 89.) und Fritz (91.) hätten die Gäste gut und gerne einen Punkt entführen können. In der 85. Minute klärte Thomas Walter ein Torpedo im Nachfassen und Olivier Djappa spitzelte in der Nachspielzeit über das KSC-Gehäuse.
In Summe war der Sieg für den KSC, nicht nur aufgrund der höheren Anzahl an Torgelegenheiten, sondern auch wegen des variableren Spiels verdient. Mit 38 Punkten haben beide Teams gute Chancen die Klasse zu halten, doch darf, gerade auf Seiten des KSC, nun keinesfalls die Konzentration nachlassen. Die Art und Weise, wie Trainerteam und Mannschaft sich im Kollektiv aus den Niederungen der Tabelle selbst herausgezogen haben ist beispielhaft. Nach dem Schlußpfiff war die sich bei der sportlichen Abteilung des KSC lösende Spannung und die eintretende Freude greifbar. Hut ab.
Karlsruher SC: 1 Thomas Walter, 25 Thijs Waterink, 3 Marco Grimm, 24 Carsten Rothenbach, 21 Carsten Birk, 11 Danny Fuchs, 18 Gabrial Melkam, 20 Marco Engelhardt, 12 Aydin Cetin, 9 Bruno Labbadia (84. 7 Theo Rus), 15 Daniel Graf (90. 30 Clemens Fritz)
Ersatz: 22 Bastian Becker (Tor), 2 Werner Heinzen, 28 Heiko Butscher, 30 Clemens Fritz, 38 Tilman Sieverling
Trainer: Stefan Kuntz
SSV Reutlingen: 32 Goran Curko, 2 Alexander Malchow, 3 Thorsten Traub, 6 Godfried Aduobe, 7 Robert Hofacker (46. 16 Alfonso Garcia), 8 Jochen Weigl, 10 Ralf Becker, 11 Olivier Djappa, 17 Jörn Schmiedel (80. 18 Nico Frommer), 20 Thomas Kies, 22 Michal Kovar
Ersatz: 12 Christian Krieglmeier (Tor), 21 Sören Dressler, 24 Pietro Conte, 25 Adebowale Ogungbure, 30 Frank Gerster
Trainer: Reiner Geyer
Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin), Assistenten: Markus Häcker, Ronald Koch
Zuschauer: 12.500
Besondere Vorkommnisse
Gelbe Karten: Danny Fuchs (5.), Carsten Birk (48.), Daniel Graf (71.), Marco Engelhardt (85.), Marco Grimm - Jörn Schmiedel (9.), Jochen Weigl (55.), Alexander Malchow (71.), Thomas Kies (81.)
News Beitrag 2645 - Donnerstag, 11.04.2002 um 15:48:34 Uhr
Heute auf der KSC Fanwelle
Kleines Derby, große Hoffnung!!
Kann sich der KSC gegen Reutlingen morgen weiter von den Abstiegsrängen entfernen??
Außerdem: die KSC Fanmeisterschaften um den Select Cup, der KSC-Fantipp und jede Menge Neuigkeiten aus dem Wildpark.
News Beitrag 2644 - Donnerstag, 11.04.2002 um 15:37:32 Uhr
KSC will auch gegen Reutlingen punkten
Wilpark (snape) - Ginge es nach KSC-Trainer Stefan Kuntz, würde er sich ein spannendes Finish in der Zweiten Bundesliga gerne ersparen. Daher sind für ihn drei Punkte im baden-württembergischen Derby gegen den SSV Reutlingen (Freitag, 19 Uhr) Pflicht, zumal der KSC nahezu in Bestbesetzung antreten kann: "Wir stehen alle vor dem letzten Schritt. Wir müssen die nächsten beiden Heimspiele unbedingt nutzen, um nicht am Ende noch die große Drucksituation zu provozieren."
Das bewährte System der letzten Partien wird Kuntz deswegen auch beibehalten. "Wir haben die Woche über weiter an diesem System gefeilt", sagte er. Marco Grimm wird für den gesperrten Torsten Kracht auflaufen. Die Sturmvariante dagegen hat der Saarländer noch nicht ganz zu Ende gedacht. "Wenn Aydin Cetin neben Bruno Labbadia stürmen wird, rückt Daniel Graf ins rechte Mittelfeld", erläuterte er seine Überlegungen, "wenn allerdings Graf neben Labbadia stehen wird, fällt die Mittelfeldposition an Rus." Außer Holger Seitz und die beiden operierten Boehnke und Weis stehen Kuntz am Freitag alle Profis zur Verfügung.
Dennoch zeigt der KSC-Coach großen Respekt vor dem nächsten Gegner. "Reutlingen hat einige Spieler mit einem großen Potenzial, die einen guten Kombinationsfußball spielen können", sagte er, "irgendwann wird der Knoten auch bei ihnen platzen. Ich hoffe, es wird eine Woche später sein." Dass auch die anderen Mannschaften im Abstiegsstrudel erst einmal punkten müssen ist Kuntz dagegen gleichgültig. "Wir verlassen uns nicht auf die anderen", erklärte er, "dann brauchen wir in die letzten Partien auch nicht mit Windeln unter den Jeans gehen."
Über neue Spieler für die nächste Saison denkt Stefan Kuntz derzeit nicht nach. "Ich weiß ja nicht, was in der Lizenz drinsteht", sagte er, "wenn da drin steht 'keine Transferausgaben', dann darf ich noch nichtmal einen Euro für einen neuen Spieler ausgeben." Doch das sei im Moment alles Sekulation, solange er nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werde, wolle er sich damit auch nicht beschäftigen. Wie groß die Lust des Trainers, dessen Vertrag auch im Abstiegsfall noch ein weiteres Jahr liefe, für den Fall noch ist, dass man ihm alle guten Spieler verkaufen würde - Kuntz will sich damit noch nicht auseinandersetzen: "Ich mache mir darüber noch keine Gedanken, im Moment verdränge ich das alles noch."
Zu den Gerüchten, der Verein habe am Mittwoch zum Saisonende eine Trennung von seinem Hauptgeschäftsführer Wilfried de Buhr beschlossen, wollte man beim KSC am Donnerstag keine Stellungnahme abgeben. "Es gab eine Besprechung über deren Inhalt mir allerdings nichts bekannt ist", lautete die knappe Ausführung von Pressesprecherin Ute Maag. De Buhr besitzt beim KSC einen Vertrag bis 2005, wurde aber in der Vergangenheit nicht selten in den Medien als Mitverantwortlicher für die derzeitige Finanzkrise des Vereins genannt.
News Beitrag 2643 - Mittwoch, 10.04.2002 um 17:21:27 Uhr
KSC-News
MICHAEL TARNAT, der lange Zeit in Karlsruhe erfolgreich Fussball spielte, wird nach 5 Jahren den FC Bayern München verlassen. Wohin sein weg gehen wird, ist noch fraglich. Vielleicht ja zum KSC?!
MARKUS BÄHR verdient mittlerweile beim ASV Durchlach seine Brötchen. "Bährle" ,wie er von den KSC-Fans liebevoll genannt wurde, hatte nach seiner badischen Zeit einen Abstecher zum 1.FC Köln gewagt, bei dem er sich aber nicht durchsetzen konnte. Viel Glück beim ASV, Markus!
RWE ODER ENBW heißt die Frage, die sich viele KSC-Fans stellen, wenn es um den Investor beim Stadionumbau geht. Zum einen steht die Führung der Badener in Verhandlungen mit dem Stromkonzern RWE, der nicht nur durch sein Engagement bei Borussia Dortmund bekannt wurde. Andererseits ist auch vorstellbar, dass der in Baden ansässige ENBW-Konzern bei den Karlsruhern einsteigen könnte, zumal man ja auch regionalverbunden verhandeln will, wie es noch vor einem knappen Jahr aus dem Wildpark hieß.
SELECT CUP. Gemeinsam sind die KSC-Fans eine (lautstarke) Macht. Am 4.und 5. Mai geht es jedoch ausnahmsweise gegeneinander. Beim Select Cup, der KSC-Fanmeisterschaft, wird der sportlich beste Fanclub gesucht.
NEUER SPIELER? Der KSC ist stark an Benjamin Lense (23) interessiert. Dieser spielt zu Zeit bei Darmstadt 98. Der noch junge Abwehrspieler ist nicht nur Publikumsliebling bei den Hessen, er sorgt jedes Wochenende für eine zumeist stabile Hintermannschaft. Allerdings eröffnen sich dem KSC 2 Probleme. Zum einen sollen Vereine wie Hannover 96 und der FC St.Pauli am hoffnungsvollen Nachwuchstalent Interesse bekundet haben, zum anderen fordern die "Lilien" eine Ablösesumme von etwa 150.000 Euro.
MANNHEIM - KARLSRUHE. Dieses Derby ist immer ein Kracher. 5.000 Karten werden den KSC-Anhängern zur Verfügung gestellt. Somit stellt man den Gäste-Fans die ganze Hintertor Tribüne zur Verfügung. Von Seiten des KSC rechnet man mit knapp 3.000 bis 4.000 KSC-Fans!
KARLSRUHE - REUTLINGEN. Sollte der KSC im kleinen Derby gegen die Schwaben aus Reutlingen als Sieger vom Platz gehen und die SPVGG Unterhaching gleichzeitig ihr Spiel gegen Greuther Fürth verlieren, wäre der Klassenerhalt so gut wie gesichert. 7 Punkte Vorsprung hätte man dann auf die Bayern, bei nur noch 3 auszutragenden Spielen (maximal 9 Punkte). Das müsste zu schaffen sein!
BRUNO LABBADIA dürfte sich nach dem Spiel gegen Babelsberg erstmals in der Kicker-Elf des Tage wähnen. Mit seinen zwei Toren und unerbittlichem Einsatz auch verständlich.
DER ZUSCHAUERSCHNITT des KSC ist in den letzten Wochen um 600 Fans pro Begegnung gesunken. Im Januar waren es noch 12.100 die die Spiele des KSC sehen wollten. Nach dem zwischenzeitlichen Tief sank der Zuschauerschnitt dann auf nur noch 11.500. Damit liegt man auf Platz sechs der Zuschauer-Tabelle und gerade mal 1.000 über dem Schnitt der vergangenen Regionalliga Saison.
News Beitrag 2642 - Mittwoch, 10.04.2002 um 12:34:48 Uhr
Talkertreffen am 30.03.2002 - Bericht
Nach dem Auftreten einiger Probleme und dem vermehrten Ruf nach mehr „Talkkultur“ hatte sich der Vorstand des FC’s World Wide Wave dazu entschlossen am Spieltag nach dem Heimspiel gegen Babelsberg ein kurzfristiges Talkertreffen zu organisieren, um so Gelegenheit zur Aussprache zu bieten.
Der Einladung folgten etwa 20 Talker, sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder des Fan-Club’s WWW.
Erstes Thema war ob www.ka-fans.de durch eigene Mittel der Benutzer (respektive des FC’s WWW) zu unterstützen ist.
Diese Frage ist bereits auf der MGV des WWW aufgekommen und wurde auch sonst öfters diskutiert. Hintergrund ist, daß die Werbebanner auf einige störend wirken und eine kommerzfreie Zone wiederhergestellt werden soll.
Hier spielt auch eine evtl. „Übernahme“ von www.ka-fans.de durch den Fan-Club WWW eine Rolle, der den Talk nach seiner Geschäftsordnung als seine „Heimat“ betrachtet.
Fossi hatte sich bereiterklärt zunächst etwas Aufklärungsarbeit zu leisten. Er erläuterte, daß die Höhe der Kosten und deren Zusammensetzung. Hier wurde schnell klar, daß diese die finanziellen Möglichkeiten des WWW bei weitem übersteigen.
Ebenfalls erläuterte er die Herkunft der Gelder. Diese kommen eben von den Firmen, deren Werbebanner auf ka-fans auftauchen. Zudem kommen evtl. Überschüsse der Fanbetreuung des KSC bzw. den Supporters und somit allen Fans zugute.
Zur „Domain-Übernahme“ von www.ka-fans.de gab es eine kurze Diskussion von der abschließend zu berichten ist, dass die Webmaster (Fossi, Elch) nicht einverstanden sind, dass eine der auf www.ka-fans.de vertretenen Gruppierungen diese Domain übernimmt. Hier könnte es bei Spannungen zw. diesen Gruppierungen zu massivem Ärger kommen. Die Gesprächsrunde war sich einig, dass der Talk unabhängig bleiben muss, um die Interessen jeder darauf vertretenen Gruppierung wahren zu können.
Anmerkung der Redaktion:
Allen bisher vertretenen Gruppierungen (KSC Fanbetreuung, Supporters Karlsruhe, KSCWWW, BWsB, NKSC) soll auch weiterhin das Nutzungsrecht zugestanden werden. Zusätzlich bieten wir auch allen anderen organisierten Fangruppierungen des KSC an, Ihre Informationen über ka-fans publik zu machen.
Abschließend zu Fossis Informationen kam die Frage in der Gesprächsrunde auf, wen denn die Werbebanner wirklich stören. Hier wurde ziemlich einhellig ausgesagt, daß die Banner eigentlich nicht so störend sind, wie es vielleicht zunächst angenommen wurde.
Relativ schnell kamen wir zum eigentlichen Thema: die Talkkultur.
Auch wenn nicht alle „Hauptkontrahenten“ anwesend waren, ergab sich schnell eine angeregte Debatte. Diese wurde in der Sache hart, aber jederzeit fair und konstruktiv geführt.
Wie im Talk schon vorher prophezeit, gab es auch keine persönlichen Anfeindungen zwischen den anwesenden Hauptkontrahenten. Kein Talker wurde persönlich angegriffen.
Im Gegenteil wurde schnell deutlich, daß man das gemeinsame Ziel - den Erfolg unseres KSC - immer als oberste Richtlinie des eigenen Handelns begreift.
Klar ist auch, daß dieser Talk niemals ein Ort von „Friede, Freude, Eierkuchen“ werden wird.
Unterschiedliche Meinungen dürfen, sollen und müssen sogar sein.
Es ist relativ schwierig, den Ablauf und die Stimmung der Anwesenden für Dritte zu beschreiben, aber wir haben alle die Germania guter Dinge verlassen.
Als Beispiel sei angeführt, daß das Spiel gegen Babelsberg durchaus zu Ursachenforschung und höchst kontroverser Diskussion angeregt hat. Positiv war, daß man trotz der unterschiedlichen Meinungen über die Gründe sehr wohl gemeinsam zu dem Standpunkt von vor dem Spiel fand: „Hauptsache gewonnen“.
Die, die da waren, haben es nicht bereut und dem Talk hat es - wie man erkennen kann - gut getan.
Fazit:
Wir sollten bereit sein, den permanenten Wandel des Talks nicht als Gefahr, sondern als Chance zu sehen.
Wir wollen diesen Wandel auch weiterhin aktiv gestalten.
Dazu gehört auch, daß zeitweise Abstinenz akzeptiert wird und diese ebenso wie die Rückkehr als selbstverständlich angesehen wird.
Jeder der im Talk aktiv oder passiv „tätig“ ist, sollte sich immer wieder bewußt machen, daß Beiträge wie Kraut und Rüben durcheinanderfliegen (von nüchtern bis überreizt, von sachlich bis polemisch,...) Schreibweise, Kommentare, Geplänkel und Streitformen sind so unterschiedlich wie die Leute selbst...Zeitpunkt und jeweilige Stimmung (z.B.:Ärger über ein verlorenes Spiel, über die Ex-Freundin...) kommen hinzu. Das ist kein Nachteil, WENN man richtig damit umgeht! Also grundsätzlich RESPEKT, aber auch keine übertriebene Zurückhaltung. Und bitte auch Respekt vor EMOTIONEN (davon lebt der Talk auch) und Respekt vor persönlichen Entscheidungen. (Nurlesern/Nichtschreibern;-))) Hilfreich grundsätzlich wäre in diesem Moment eine „öffentliche Begründung“, so dass kein Raum für Gerüchte bleibt.
Die Auswahl an Talkern ist in punkto Präsenz und Zeitpunkt, Qualität und Stil der Einträge JEDERZEIT ZUFÄLLIG und NICHT REPRÄSENTATIV für „die Fans“ (die größte aller Schubladen).
Also bitte wer auch immer im Talk mitliest: Die Meinung „der Fans“ gibt es nicht.
Ergo kann man sie sich auch nicht schnell mal aus dem Talk holen. Es gibt zwar Tendenzen, aber auch die sind im Talk zufällig.
Das Empfinden von „Dünn-/Dickhäutigkeit“ ist was ganz Persönliches. Jeder steckt (für sich) andere Grenzen ab. Manchmal hilft aber hier auch ein persönliches Wort.
Der Talk ist nicht der Mittelpunkt der Welt. Wir sollten ihn nicht ZU ernst nehmen.
Höflichkeit und Respekt gebietet der Anstand und die gute Erziehung.
Respekt ist etwas, das man nicht geschenkt bekommt. Jeder verdient soviel Respekt, wie er sich verdient. Und das ist wieder einer dieser ganz persönlichen Sachen...für jeden.
TB/HG/OF
News Beitrag 2641 - Mittwoch, 10.04.2002 um 12:24:12 Uhr
Die Neue Blokschrift der Supporters Karlsruhe ist online
Die Blockschrift der Supporters Karlsruhe zum Spiel KSC - Reutlingen ist vorab schon mal online, für alle die, die einfach neugierig sind.
Folgt dem Link!
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Zum Lesen der Blockschrift benötigt man den kostenlosen Acrobat Reader von Adobe.
Blockschrift als Grafik:
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